Neuigkeiten rund um Bildung, Dienstrecht, Schulorganisation und den Beruf Pflichtschullehrerin/Pflichtschullehrer

Resolution des Vorstandes der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst vom 23. Oktober 2017: SOZIALPARTNERSCHAFT – DAS ERFOLGSMODELL

Konflikte nicht im Wege der bedingungslosen Konfrontation auszutragen, sondern in Verhandlungen tragfähige Kompromisse zu suchen, ist das Wesen der Sozialpartnerschaft und ein Grundpfeiler der Zweiten Republik. Diese Vorgangsweise hat dazu geführt, dass sich Österreich zu einem der lebenswertesten und reichsten Länder dieser Erde entwickeln konnte. Auf institutionalisiertem Weg einen Interessensausgleich herzustellen, ist Garant für sozialen Frieden, Sicherheit und wirtschaftliche Prosperität in Österreich.

GÖD Forum 2017

07.10.2017 - 10:45

... mit Univ.-Doz. MMag. Dr. Rainer Holzinger

Die Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer bedankt sich bei den Östrreischischen Lotterien und der ÖBV für die Unterstützung dieser Veranstaltung!

Resolution der ARGE Lehrer/innen zur Erhöhung des Anteils am Budget, der dem Schulwesen gewidmet wird, um 2 Milliarden Euro pro Jahr

Die ARGE Lehrer/innen in der GÖD fordert Österreichs künftige Bundesregierung dazu auf, die Basis für ein erfolgreiches Schulwesen wiederherzustellen, indem Österreichs Schulen (zumindest) der Anteil am Brutto-Inlandsprodukt zur Verfügung gestellt wird, der dem internationalen Mittelwert entspricht. Um dies zu erreichen, ist der Anteil am Budget, der dem Schulwesen gewidmet wird, um 2 Milliarden Euro pro Jahr zu erhöhen.

Den vollständigen Text finden Sie unter untenstehendem Link.

Autonomiepaket - 25er-Zahl sowie Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung müssen bleiben!

Das vorliegende Autonomiepaket musste mit der politischen Vorgabe der Kostenneutralität geschnürt werden. Aus diesem Grund handelt es sich in erster Linie um ein Struktur- und Schulorganisationspaket, das uns bei den großen pädagogischen Herausforderungen im schulischen Alltag (Integration, Inklusion, Diversität, etc.) kaum helfen wird.

In schwierigen Verhandlungen ist es uns aber gelungen, dem inakzeptablen Erstentwurf viele „Giftzähne" zu ziehen und Lösungen im Sinne von Autonomie und Freiwilligkeit am Standort zu finden.