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aps-Magazin 4/2018

LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN

„Investieren statt lamentieren“ - So betitelt unsere deutsche Partnerorganisation, der Verband Bildung und Erziehung (VBE), eine Presseaussendung (https://www.vbe.de/presse/pressedienste- 2018/investieren-statt-lamentieren/), in der Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des VBE, unter anderem folgende Feststellungen trifft: „Lesen und Schreiben sind und bleiben Schlüsselqualifikationen, die entsprechend

aps-Magazin 2/2018

Sprachförderung: Es ist unumstritten, dass eine erfolgreiche Sprachförderung der Schlüssel zu Schulerfolgen und damit zu einer leichteren Integration in alle beruflichen und gesellschaftlichen Bereiche ist. Daher ist die Initiative des Bildungsministeriums, sich der Sprachförderung intensiver anzunehmen, absolut begrüßenswert.

aps-Magazin 6/2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Am Tag vorm Schreiben dieser Zeilen wurde in der ZIB 1 eine kolportierte Liste mit möglichen Personen, die Bildungsministerin bzw. Bildungsminister präsentiert. Die dort genannten Namen haben mich nicht gerade in eine ruhige Adventstimmung versetzt. Verstärkt wurde mein mulmiges Gefühl noch dadurch, dass unser Ressort scheinbar so unwichtig ist, dass es als „Jongliermasse“ zwischen ÖVP und FPÖ dient.

aps-Magazin 5/2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Heute am Tag nach der Nationalratswahl kenne ich ein Wahlergebnis des Urnenwahlganges ohne Auszählung der Wahlkarten. Dieses Ergebnis lässt drei Koalitionsvarianten (ohne Beteiligung einer Kleinpartei) zu. Es werden sicher sehr spannende Wochen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie, wenn sie diese Zeilen lesen, auch noch nicht wissen werden, wie unsere kommende Regierung aussieht.

aps-Magazin 4/2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen

Aus dem Artikel „Fürs Fach brennen“ von Robert Buchacher, „profil“ vom 4. 9. 2017, Seiten 60 und 62: Die Regierung glaubt, sie bereits gezogen zu haben. Im vergangenen Sommersemester ist das alte dreijährige Studium für Pflichtschullehrer ausgelaufen. International gesehen war das eine vergleichsweise magere Qualifikation. Ab sofort muss man ein sechsjähriges Masterstudium mit viel mehr didaktischer Praxis als bisher absolvieren, um Lehrer werden zu können. Bildungsforscher sagen: ein richtiger, aber nur ein halber Schritt.

aps-Magazin 3/2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen - Klassenschülerhöchstzahl 25 – sie soll in der Verfassung (!) verankert werden. Es wird also quasi ein Menschenrecht auf nicht mehr als 24 Klassenkameraden geben – wenngleich nur im Durchschnitt pro Bundesland. Was immer das heißt. Und dann wird alles gut in der Schule …